Berlin, Stadtentwicklung
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Trödeln, Bummeln, Kreuzberger Kieze gucken

Und warum denn nicht mal wieder direkt in den Nachbarbezirk statt immer nur Friedrichshain?

Dieser Artikel hätte eigentlich auch heißen können Ich muss mal wieder rüber und zwar auf die andere Seite der Spree, nach Kreuzberg. Er hätte auch den Titel  Schwangere Auster plant ihre Kinderwagen-Touren tragen können. In jedem Fall finde ich den Gedanken ganz wunderbar, dass ich nächste Woche in den Mutterschutz gehe und es nun wirklich nicht mehr zu leugnen ist, dass der Frühling auch in Berlin angekommen ist. 14 Grad und Sonnenschein haben in den letzten Tagen schon ziemlich Lust gemacht, mal wieder durch den Kiez zu bummeln und statt im Supermarkt auch mal wieder auf dem Wochenmarkt einzukaufen. Und warum denn nicht mal wieder direkt in den Nachbarbezirk statt immer nur Friedrichshain?

Und warum denn nicht mal wieder direkt in den Nachbarbezirk statt immer nur Friedrichshain?

Ein Ziel für den nächsten Bummel: Die Markthalle IX zwischen Wrangelkiez und Mariannenplatz, die in einem Artikel auf Stadtinfos.Immowelt.de so charmant als eine der kleinen Preziosen mit alternativen und extrem kreativen Projekten beschrieben wurde. Die fast durchgängig geöffnete Kantine Neun, der Street Food Thursday und die regulären Markttage am Freitag und Sonntag hören sich schon mal gut an.

Ein Stück weiter ist das Engelbecken, in dem mein Mann und ich unsere Füße gekühlt haben, als wir ganz ohne Kinder durch die Stadt zogen. Der Berliner an sich bewegt sich ja nicht allzu oft aus seinem Kiez weg. Ich kann mir aber gut vorstellen, das mit Kind 3.0 öfter mal zu tun. Bei der Gelegenheit könnte ich auch eigentlich wieder mal das eine oder andere Kindercafé besuchen und darüber berichten. ;-)

Es wäre außerdem mal wieder Zeit, dem Bergmannkiez einen Besuch abzustatten. Lange nicht mehr dort gewesen, verfolge ich doch über einen kleinen, feinen Blog das, was sich dort tut. Tatsächlich war es genau der jüngst veröffentlichte Blogartikel „Das Souterrain boomt im Bergmannkiez„, der Lust macht, an einem warmen sonnigen Frühlingstag durch den Kiez zu schlendern und den Blick mal wieder nach unten zu richten. Und ich werde Ausschau halten nach einer feinen Adresse für Buchstaben-Fans. Voraussichtlich am 22. März 2014 eröffnet der erste Buchstabenshop im Bergmannkiez.

Und dann ist ja da auch noch das Café Freckles im gleichen Kiez. Dort gibt es den Bildern und Bewertungen zu urteilen, sündhaft leckere vegane Kuchen. Und allein schon, weil ich jeden Tag ein paar Leute enttäuschen muss, die nach Berlin und Freckles suchen, das Café meinen und dann auf meinem Blog landen, muss ich eigentlich dort mal hin.

Ich finde, der Frühling kann jetzt wirklich kommen. Kind 3.0 darf aber ruhig noch gute sechs Wochen warten…

 

Nachtrag: Ein Bummel durch Kreuzberg haben mein Mann und ich schließlich mit Kind 3.0 im Kinderwagen gemacht.  

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