Dies und das, Kind & Kegel, Web 2.0
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Urlaub vom Web 2.0 – eine kleine Bilanz.

Urlaub mit der besten Freundin und den Kindern ist nicht immer auch gleich Urlaub von den täglichen Internetgewohnheiten. Es gibt da diese kleinen fiesen Geräte, diese multifunktionellen Dinger, mit denen man überall (außer einem kleinen Fleck zwischen Mecklenburgischem Festland und Usedom) ins große weite Web gehen kann. Selbige passen nicht nur prima ins Urlaubsgepäck, sondern verlocken ständig durch ihre kleinen App genannten Spielereien dazu, mal eben durch seine ganzen Social Networks zu huschen, hier und da etwas zu twittern – kurzum, genauso weiter zu machen wie vor dem Urlaub, nur eben mobiler.

Aber ohne es mir am ersten Tag vorgenommen zu haben, wurde mein Kurzurlaub an der Ostsee zu einem Urlaub vom Web 2.0. Es tat nicht weh, es tat gut! Seebrücken erobern, Muscheln sammeln, Bimmelbahn fahren  und Möwen füttern sind wirksamer als jede Web 2.0 Suicide Machine – zumal man nicht die unangenehmen Nachwirkungen des digitalen Selbstmords befürchten muss. Alle Social Network Konten sind nach fünf Tagen Urlaub noch da. Wunderbar, sage ich und empfehle dringend eine Nachahmung, sofern Kind und ausreichendes Urlaubsbudget vorhanden sind.

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